Schmerzursache + Diagnostik


Schmerzen des Bewegungssystems

Wir betreiben ein Therapiezentrum zur Behandlung orthopädischer Schmerzen und Bewegungseinschränkungen und haben uns spezialisiert auf die Behandlung von Patienten, die oft schon Monate oder Jahre unter orthopädischen Beschwerden leiden. Sie haben eine große Anzahl an Untersuchungen und Behandlungen ausprobiert, oft jedoch ohne langfristigen Erfolg. Sie gelten als austherapiert. Jahrelange Erfahung zeigt, dass Schmerzen am Bewegungsapparat nicht nur von Bandscheiben oder von Gelenkverschleiß verursacht werden, sondern in 80 - 90 % von myofaszialen Triggerpunkten.

Sie haben folgende Beschwerden?

- Rückenschmerzen oder Bandscheibenbeschwerden
- Ischiasschmerzen, Schmerzen in Gesäß- und Beinmuskeln
- Wirbelsäulen- und Gelenkblockaden
- Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel
- Nacken- und Schulterbeschwerden
- Hüft- oder Kniegelenkbeschwerden
- Tennisarm, Fersensporn
- Sehnenscheiden- und Sehnenansatzproblematiken

In unserem Therapiezentrum erfolgt vor jeder Behandlung eine ausführliche Erstuntersuchung.
Diese wird unter anderem nach folgenden Kriterien durchgeführt:

- Statik des Bewegungsapparates
- Blockaden der Wirbelsäule und der Iliosakralgelenke
- Fehlstellungen einzelner Wirbel, einschließlich der Halswirbelsäule, Blockaden der Kopfgelenke
- Beckenschiefstände und daraus resultierende Beinlängendifferenzen
- Verspannungen und Triggerpunkte in der Muskulatur und somit Auffinden der Schmerzursachen

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Trigger-Stoßwellen -, Atlasreflex - Therapie

Trigger-Stoßwellentherapie


Triggerschmerzen sind weltweit die häufigste Form von Beschwerden unseres Bewegungssystems. Ca. 80 % der Bevölkerung in Deutschland leiden an Rückenschmerzen, etwa 5 Millionen sogar chronisch. Oft werden die Ursachen nicht gefunden und die Schmerzen mit Verschleiß und Bandscheibenvorfällen erklärt. Chronische Rückenschmerzen haben aber durchaus eine Ursache: Trigger! Millionen von Menschen leiden unnötig, weil bei ihnen niemand an diese häufigste Entstehungsursache denkt.
Die Triggerpunkt-Stoßwellentherapie verspricht Menschen mit chronischen Schmerzen Hoffnung auf Heilung, insbesondere dann, wenn andere Therapien versagt haben.

Was sind Trigger?
Trigger sind dauerhaft verkürzte und verdickte Muskelfasergebiete innerhalb eines Muskels, die als harte Knoten und Stränge tastbar sind. Sie sind am Schmerzgeschehen bei Bandscheiben- und Ischiasbeschwerden, Rückenschmerzen, Nacken- und Kopfschmerzen, aber auch Schulter-, Hüft- und Kniegelenksbeschwerden beteiligt. Das Heimtückische an Triggern ist, dass sie sehr oft Beschwerden an Stellen im Körper hervorrufen, die weit von ihrem Ursprung entfernt sind. Wenn der Trigger gefunden und behandelt wird "erkennt" der Patient "seinen Schmerz" genau wieder.
In unserem Therapiezentrum werden Triggerpunkte mit moderner Stoßwellentherapie (fokussiert und radial) der Firmen Storz und EMS behandelt

Qualifikation Dagmar Kämpfer:
In meiner Praxis arbeite ich seit Jahren mit der Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik®. Meine qualifizierte Ausbildung erfolgte bei dem in der orthopädischen Fachwelt und aus vielen medizinischen Gesundheitssendungen bekannten Vorreiter dieses Heilverfahrens in Deutschland, Dr. Wolfgang Bauermeister, Gründer der internationalen Gesellschaft für Triggermedizin e.V. (IGTM).
Qualifikation Danilo Dietrich:
Meine zertifizierte Ausbildung zum Fachtherapeuten für Schmerz- und Trigger Osteopraktik erfolgte durch den Präsidenten der Internationalen Gesellschaft für Schmerz- und Triggerpunktmedizin (IGTM) Dr. Hansen in Berlin und den Vizepräsidenten Manuel Debus, Physiotherapeut und Heilpraktiker in Nürnberg.

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Weitere Indikationen zur Stoßwellenbehandlung


Seit Jahren entwickelt sich die Anwendung von Stoßwellengeräten in den verschiedensten medizinischen Bereichen immer weiter. Beschränkte sich in den vergangenen Jahren die Arbeit mit den Stoßwellen zu großen Teilen auf die Orthopädie und Triggerpunkttherapie, findet die Therapieform mehr und mehr Zuspruch in der Weichteil- und Bindegewebsbehandlung. Auch in unserer Spezialpraxis wurde die Behandlung mit Stoßwellen auf folgende Bereiche erweitert:

Bindegewebsschwäche und Cellulitis

Strukturschwaches Bindegewebe wird straffer und zieht sich wieder zusammen, die Festigkeit steigt.
Durch die Anwendung von Stoßwellen dringen kurze und kräftige Druckwellen in das Gewebe bzw. die Haut ein, in der bei Cellulite die vergrößerten Fettzellen sitzen.
Für ein deutlich verbessertes strafferes Hautbild sind ca. 10 Behandlungen notwendig.

Außerdem kann eine Stoßwellen-Therapie
- den Stoffwechsel stimulieren
- die Hautelastizität optimieren
- die Durchblutung im Bindegewebe steigern
- Haut und Bindegewebe insgesamt verdichten


Weichteiltechnik für Sehnenansätze und Faszien

Stoßwellen finden seit Jahren ihren Anwendungsbereich in der Sportmedizin und Orthopädie zur Behandlung von überlasteten und chronisch entzündeten Sehnen- und Faszienbereichen. Hier fallen Indikationen wie Fersensporn, Achillodynie, Patellaspitzensyndrom, Tennis-/Golferellenbogen und Sehnenansatzbeschwerden im Bereich der Hände und Unterarme. Die Stoßwellen werden in die entzündeten Sehnenbereichen geleitet und regen dort den Stoffwechsel an, dadurch werden die entzündlichen Ablagerungen schneller abtransportiert und können ausheilen.


Narbenbehandlung nach Operationen und Unfällen

Narbengewebe als Ersatzstruktur für gesundes natürliches Gewebe nach Eingriffen und Unfällen neigt schnell zu Kontraktion, Verwachsungen und schlechter Durchblutung. Die Stoßwellentherapie kann die Durchblutung und den Stoffwechsel anregen, steigert die Elastizität des Gewebes und sorgt für entspanntes und elastischeres Narbengewebe.



Primäre und sekundäre Lymphödeme

Bei Lymphödemen wird mittels Stoßwellentherapie der Transport und Stoffwechsel im betroffenen Gebiet gefördert und die gestaute Flüssigkeit kann vom Körper besser abgeleitet werden.

Die Anwendung von Stoßwellen bringt stark gebündelte Schallwellen in den Körper, diese wirken sich auf die Elastizität der Zellstruktur und den Zellstoffwechsel aus. Das mit den Schallwellen behandelte Gebiet wird besser ernährt und versorgt, dadurch werden Ablagerungen und Schlacken besser vom Körper abtransportiert und die Gewebedichte erhöht.





Das physikalische Entspannungsverfahren PEV
Der Atlas ist der erste Halswirbel und dient als Bindeglied zwischen Kopf und Körper. Bei einer Fehlstellung kann es zu einer Störung des Informationsflusses zwischen diesen beiden Abschnitten kommen, was zahlreiche Beschwerden nach sich ziehen kann.

Wie kann es überhaupt zu einer Fehlstellung kommen?
Eine Fehlstellung des Atlas kann sich aus einem banalen Sturz oder plötzlicher Gewalteinwirkung ergeben. Erfahrungswerte zeigen aber auch Kleinkinder und Säuglinge, die bereits einen solchen Fehlstand vorweisen.

Die Fehlstellung des Atlas
Die Atlasblockade/Schiefstand ist eine Funktionsstörung im Schädel- Atlas-Gelenk und kann leicht wieder behoben werden. Mit der Korrektur des Atlas werden keine Krankheiten geheilt. Aber wir können bei folgenden Symptomen nach möglichen ursächlichen Zusammenhängen suchen:

- Spannungskopfschmerzen
- Migräne
- Schwindel und Benommenheit
- Nackenschmerzen und Verspannungen
- Beschwerden nach Schleudertrauma
- Tinnitus und Ohrgeräusche
- Kopf- und Nackensteife
- Beschwerden im Muskel und Halteapparat
- Koordinations- und Gleichgewichtsstörungen
- Wirbelsäulenverkrümmung (Skoliose)
- Bandscheibenbeschwerden

Behandlungskosten / Dauer
Die Behandlung besteht aus zwei Terminen und kostet 190.- € für Erwachsene ab 18 Jahren.
1. Termin: Vorgespräch, Befundung, Themper®-Massage und Atlaskorrektur. Dauer ca. 60 Minuten
2. Termin: Themper®-Massage und Nachkontrolle. Dauer ca. 30 Minuten

Für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren kostet die Behandlung 100.- €. Ein 2. Kontrolltermin ist hier in der Regel nicht notwendig, da die Muskulatur noch sehr flexibel und das Regulationsvermögen hoch ist.

Die Kosten bitte beim ersten Termin in bar begleichen. Sollte der Befund keine Fehlstellung erkennen, ergeben sich für den Patienten lediglich die Untersuchungskosten in Höhe von 20.- €.

Mehr Informationen unter: www.atlasreflex.com

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Praxis + Termine

Liebe Patienten,
wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, können Sie gern telefonisch einen Untersuchungs- oder Behandlungstermin bei uns vereinbaren.

Patienten, die noch nicht im Therapiezentrum waren, schlagen wir einen Termin für eine ausführliche Erstuntersuchung vor. Diese umfasst ein ausführliches Gespräch und eine Vermessung der Statik nach den Richtlinien der Internationalen Gesellschaft für Triggermedizin bzw. die Befundung von Wirbelsäule und Becken, des Kreuzbeins, der Iliosakralgelenke. Weiterhin werden die schmerzauslösenden Triggerpunkte mittels Stoßwellengerät festgestellt.

Während der Behandlungen ist es uns nicht immer möglich Ihre Anrufe und Terminanfragen entgegen zu nehmen. Bitte hinterlassen Sie uns eine kurze Nachricht auf unserem Anrufbeantworter oder schicken sie uns eine Mail, und wir melden uns umgehend bei Ihnen.

Vielen Dank!

Wir weisen darauf hin, dass oben genannte Behandlungen im Therapiezentrum Privatleistungen sind und die Behandlungskosten nicht von gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.




Kontakt


  • Spezialpraxis für Schmerz- und Triggerpunkttherapie

    Dagmar Kämpfer (Heilpraktikerin)
    Danilo Dietrich (Heilpraktiker Physiotherapie)
    Fachtherapeuten für Schmerz- und Triggerpunkt Osteopraktik (IGTM)

    • Adresse Hauptstraße 85a, 27478 Cuxhaven-Altenwalde
    • Telefon 0 47 23 - 490 55 51
    • Email spezialpraxis-cuxhaven@web.de




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